Nach dem zuletzt spielfreien Wochenende traf der ASV auf den DJK-SV Asbach, wobei die Favoritenrolle klar beim Gast lag.
Von Beginn an zeigte sich die Heimelf defensiv orientiert und ließ den ASV kommen. Dieser wusste jedoch nicht sein Spiel aufzuziehen und versuchte es meist mit halbhohen Bällen aus dem Halbfeld, welche meist vom Asbacher Torwart oder Libero einfach zu klären waren. So kam es, dass beide Mannschaften wenig zu Torchancen kamen und die beiden Torhüter kaum echt geprüft wurden. Das Stubenberger Spiel war viel zu oft nur Stückwerk und man kam kaum in den Strafraum, während sich Asbach auf Konter und weite Bälle verlegte und die sich durch die weit aufgerückte Stubenberger Hintermannschaft ergebenden Räume zu nutzen versuchte. Es war auch die Heimelf, die in der ersten Halbzeit zu der größten Chance kam, als ein Stürmer allein vor Stubenbergs Goalie Hein verzog.
Auch die zweite Hälfte brachte das selbe Bild: Stubenberg stand sich trotz vielem Ballbesitz durch die Spielweise zu oft selbst im Weg und Asbach versuchte einzelne Nadelstiche zu setzen. Kaum verwunderlich daher auch, dass die wenigen sich ergebenden Torgelegenheiten meist durch Standards zu Stande kamen. Bastian Gartner verfehlte dabei mit einem Fallrückzieher das Tor nur knapp und Pech hatte Stubenberg auch mit einem Pfostentreffer kurz vor Schluss. Doch dies konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass man letztlich zu wenig zeigte, um einen Dreier mit nach Hause zu nehmen.
Auf beiden Seiten war es ein Spiel auf schlechtem Niveau. Asbach kämpfte und verdiente sich somit das Remis, Gleichzeitig war Stubenberg überhaupt nicht in der Lage sein Potential abzurufen und machte sich das Leben durch einfache Fehler und zu viele weite Bälle selbst schwer.
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