Anfangs des Spiels war Stubenberg wacher und hatte gleich nach 5 Minuten einen Pfostentreffer zu verzeichnen. Dass auch der Nachschuss nicht den Weg ins Tor fand, sollte ein Vorzeichen für das Spiel der Gastgeber sein. Die erste Spielhälfte konnte Stubenberg dominant gestalten, wenngleich meist vor dem Strafraum der Gäste Schluss war oder die letzte Konsequenz vor dem Tor fehlte. Geratskirchen war kaum zu sehen und konnte nur nach Standardsituationen gefährlich werden. Bezeichnend war also auch, dass die Führung für Geratskirchen durch ein Stubenberger Eigentor nach einer Ecke fiel. So ging es mit diesem Ergebnis, das den Spielverlauf nicht widerspiegelte in die Halbzeit.
Nach der Pause war das Spiel eher ausgeglichen, wenngleich Geratskirchen weiterhin kaum vor das Stubenberger Gehäuse kam. Doch nach kurzer Zeit nach Wiederanpfiff konnte Geratskirchen wiederum nach Ecke auf 2:0 erhöhen. Stubenberg war nun entschlossen das Spiel noch zu drehen, doch wie schon in der ersten Halbzeit fehlten die Durchschlagskraft; man kam auch in aussichtreichen Positionen nicht zum Abschluss oder scheiterte beim letzen Zuspiel. So machte Geratskirchen mit einem weiteren Tor nach einer Ecke den Sack zu, obwohl Stubenberg weiterhin die aktivere Mannschaft stellte.
Geratskirchen stellte sich wesentlich klüger an, was die Chancenauswertung anging, während Stubenberg wohl noch drei Stunden spielen hätte können, ohne dass der Ball über die Linie gegangen wäre. So musste man Geratskichen, das bis auf in der Schlussphase aus dem Spiel heraus so gut wie keine Chancen zu verzeichnen hatte, die 3 Punkte überlassen.
Somit stehen Stubenberg in den nächsten Wochen noch entscheidende Spiele bevor: nächste Woche geht es am Sonntag (13:15/15:00) nach Reichenberg.
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