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Stubenberg weist Weng in die Schranken

Mit dem DJK-SV Weng stand dem ASV ein anderer Absteiger gegenüber, dessen Zielsetzung auch nach oben gerichtet ist. Stubenberg siegte in den vergangenen drei Spielen zwar jeweils mit 2:0, doch überzeugen konnte man dabei meist nicht.

Anders begann das Spiel in Weng: Kaum waren vier Minuten vergangen, kam Stubenberg zu einem Freistoß in aussichtsreicher Position. Bastian Gartner brachte den Ball auf das Gehäuse, sodass ihn der Goalie der Heimmannschaft nur abklatschen konnte. In bester Mittelstürmer-Manier versenkte Benjamin Weihrauch den Ball in den Maschen und brachte seine Farben so früh in Führung. Stubenberg nahm von Beginn an das Heft in die Hand, ließ aber nach der Führung in kurzer Folge zwei Großchancen für die Heimelf zu. Torwart Marco Hein bewahrte seine Mannschaft aber vor dem Ausgleich. Nach diesen verschlafenen fünf Minuten war der Gast nun wieder am Zug und konnte bereits früh auf 2:0 erhöhen. Matthias Schmid nahm nach gutem Zusammenspiel etwa in der 20. Minute auf Höhe des Sechzehnmeterraums Maß und ließ dem Torwart mit seinem Schuss ins lange Eck keine Chance. Nur wenig später erhöhte Patrick Matzich auf 3:0, während Weng kaum vor das Stubenberger Tor kam. Der ASV war weiterhin die spielbestimmende Mannschaft, kam auch zu der einen oder anderen hochkarätigen Torgelegenheit, doch diese konnten nicht genutzt werden. Noch vor der Pause waren aber die Gastgeber bei einer ihrer wenigen Offensivaktionen zur Stelle und verkürzten nach einer Stubenberger Nachlässigkeit auf 1:3.

Auch nachdem Schiedsrichter Kaspar die zweite Spielhälfte angepfiffen hatte, blieb Stubenberg weitgehend souverän und hätte die Führung bei besserer Chancenverwertung auch noch erhöhen können. Weng kam zwar zu der einen oder anderen Gelegenheit, auch weil Stubenberg zum Teil zu offen stand, blieb aber über weite Strecken blass. Mitte der zweiten Halbzeit war es dann in der 68. Spielminute wiederum Patrick Matzich, der eine Hereingabe zum 4:1 verwertete und somit den Deckel draufmachte. Weng gab sich dennoch nicht auf und konnte mit dem 2:4 noch Ergebniskosmetik betreiben, den Stubenberger Sieg brachte man aber nicht mehr in Gefahr.

Der ASV zeigte nach der Magerkost der letzte Wochen wieder warum man an der Spitze steht und fuhr verdient die drei Punkte ein. Somit hat man nun den siebten Sieg im siebten Spiel zu Buche stehen.

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